Über mich

Die Ausbildung zur Physiotherapeutin verdanke ich letztendlich meinem eigenen Pferd, das mich seit 2019 begleitet.

Der Weg in die Pferdephysiotherapie begann für mich nicht mit einem Berufswunsch, sondern mit der Frage:
Warum hat mein Pferd immer wieder dieselben Probleme?

Er war oft verspannt, hatte körperliche Einschränkungen und wirkte in sich zurückgezogen. Tierärztlich war vieles abgeklärt – und doch spürte ich: Da steckt mehr dahinter. Ich wollte verstehen, wie Körper, Psyche und Bewegung bei ihm zusammenhängen. Warum tauchten die Beschwerden immer wieder auf? Was fehlte ihm wirklich?

Je tiefer ich mich in die Themen Bewegung, Muskelketten, Faszien und Biomechanik einarbeitete, desto klarer wurde mir:  Die Antworten liegen im Detail – und im ganzheitlichen Blick auf das Pferd.

Tom war und ist mein größter Lehrer. Durch ihn habe ich gelernt, genau hinzusehen, zu fühlen, Zusammenhänge zu erkennen. Letztlich war er der Grund, warum ich die Ausbildung zur Pferdephysiotherapeutin gemacht habe.

Heute ist es mein Antrieb, Pferden nachhaltig zu helfen – und ihren Menschen Wege aufzuzeigen, wie es anders und vielleicht sogar besser gehen kann.

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